Nun ist es offiziell, Wacken Open Air – Live Stream powered by TEMPODOME. Klingt ganz schön super, ist es auch. Jedenfalls freuen wir uns riesig über diese Zusammenarbeit. Seit ein paar Wochen beschäftigen wir uns nun mit den Metalheads und lernen, was es heißt, ein solches Festival durchzuführen. Ich sags mal kurz so: WAHNSINN! Was da alles zusammenkommt und mit welcher Erfahrung, Routine und Übersicht das Ganze abgewickelt wird. Hut ab.
Heute war nun mein großer Tag – ich fuhr nach Wacken zum Ortstermin. Am Ortseingang wurde ich von Wacken-Bannern und Plakatwänden im Empfang genommen, um dann per Ausschilderung zum Check-In vorzufahren. Der Check-In befand sich in eine mittelgroßen Lagerhalle, wo mich ein freundliches Mädel empfing und mir so ein Tüdelbändchen mit einer amtlichen Plombe ums Handgelenk wickelte – „Working Crew“. Dann noch ‘ne Parkmarke und eine kurze Wegbeschreibung und Schwups stand ich vor der Backstage-Zufahrt. Nach eine kurzen Kontrolle fuhr ich also über das Gelände zum Production Office. Auf dem Weg kam ich an Bergen von Gerüstbau-Material und Dutzenden von Baufahrzeugen vorbei – aha, irgendetwas bauen die hier wohl auf: Ein ganzes Dorf aus Containern und dazu 3 riesige Bühnen und eine mittelgroße Zeltstadt – keine Fragen, hier die Bilder
Im Anbetracht der ganzen Dimension guckt man gern mal wie wichtig die Produktion des Live-Streamings ist. Linker Container – mehr brauchen wir nicht.










